Auf die Gesundheit

Worauf Sie beim E-Bike achten sollten

Alle sind sich einig, wer ein bewegtes Leben führt, hat mehr Spaß am Leben und macht nebenbei noch einiges für seine Gesundheit. Neben den großen Trends Walking, Nordic Walking und klassisches Fahrradfahren, werden in den letzten Jahren die E-Bikes, auch Pedelecs genannt immer beliebter. Zu Beginn als Rentner und Invalidenfahrzeuge verpöhnt, fahren inzwischen immer mehr junge Menschen mit elektrischem Rückenwind und bekommen dabei ihr Dauerlächeln nicht mehr aus dem Gesicht. Denn die Tret-Unterstüzung per Elektromotor macht auch bei starken Steigungen und ungünstigen Windverhältnissen den nötigen Druck, um mühelos und äußerst gelenkschonend durch die Lande zu brausen. Auch längere Touren von 60 bis einhundert Kilometern sind selbst für verhältnismäßig ungeübte Menschen kein Problem mehr und machen Lust auf mehr.
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Zwischenstopp unter Spannung

Darauf hat sich sogar so mancher Biergartenbetreiber und auch Einzelhändler eingestellt und bietet Ladestationen für die E-Bikes seiner Kunden an. Es lohnt sich also bei längeren Fahrten und vor allem auf sehr gebirgigen Strecken immer sein Ladegerät in den Satteltaschen mitzuführen. Dadurch brauchen Sie nicht mit der Energie zu knausern, sondern können sich gerne auf höchster Stufe unterstützen lassen, schonen Ihren teuren Akku und während Sie einkehren, tankt auch Ihr Fahrrad neue Kraft. Achten Sie deshalb bei der Anschaffung Ihres E-Bikes darauf, dass die Ladezeit nicht länger als 2-4 Stunden beträgt und das Ladegerät nicht allzu schwer ist. Besonders hochwertige Akku-Ladegeräte-Sets laden die ersten 80% des Akkus innerhalb der ersten zwei Stunden, um im Anschluss akkuschonend die restliche Ladung langsam durchzuführen.

Akkupflege für langen Fahrspaß

Überhaupt sollten Sie dem Akku Ihres Pedelecs ein wenig Beachtung schenken. Die leistungsstarken und pflegeleichten Ni-Cd Akkus hochwertiger E-Bikes sind zwar mit wenig Pflege schon zufrieden, doch mit ein paar wenigen Maßnahmen können Sie deren Nutzungsdauer erhöhen. So sollten Sie den Akku regelmäßig und oft laden. Auch wenn Ihre letzte Tour nur wenige Kilometer weit ging, macht es Sinn den Akku nach Gebrauch wieder vollständig zu laden – vor allem, wenn Sie nur gelegentlich fahren. Achten Sie darauf, dass der Akku niemals leer für eine längere Zeit gelagert wird. Die moderne Elektronik verhindert die Tiefenentladung der Akkus im Fahrrad und gute Ladegeräte laden schonend und schnell.

Viel Vergnügen

Wenn Sie nicht fahren, ist der Akku am besten im Haus aufgehoben, hier muss er keinen starken Temperaturschwankungen trotzen und vor allem ist er vor allzu nassem Wetter und Temperaturen weit unter null Grad geschützt.

Mit diesen wenigen Hinweisen können Sie den meist um die 500 Euro teuren Akkus spielend 1000 komplette Ladezyklen abgewinnen. Rechnen Sie pro kompletter Ladung mit nur 60km Reichweite des Akkus, so kommen Sie über die gesamte Akkulaufzeit auf beeindruckende 60.000km Fahrspaß.