Auf die Gesundheit

Buchvorstellung: Medizinskandal Krebsheilung

Das Buch, das wir Ihnen heute vorstellen werden, „Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung“, kommt zunächst äußerst provokant daher. Der Autor zitiert einen der wichtigsten Chemiker des 20. Jahrhunderts und doppelten Nobelpreisträger, den deutsc stämmigen Prof. Dr. Linus Pauling mit: „Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!“ Dr. Paulig, der im Jahre 1994 mit 93 Jahren verstarb, musste es wissen, denn immerhin war er unter anderem der Begründer der Orthomolekularen Medizin.

Er arbeitete Zeit seines Lebens mit den größten Wissenschaftlern seiner Zeit eng zusammen, um gleich auf mehreren wissenschaftlichen Gebieten für bahnbrechende Erkenntnisse zu sorgen. Während er sich in der Frühphase seiner Forschungstätigkeiten vornehmlich mit unbelebten Mineralien und deren Molekülstruktur beschäftigte, begann er später damit, sich mit Körperzellen auseinanderzusetzen und diese genauer zu erforschen.

Als er seine Verpflichtungen gegenüber seinem Arbeitgeber, der berühmten US-Amerikanischen Stanford Universität, mit 72 Jahren abgab und emeritierte, gründete er sein eigenes Linus-Pauling Institut für Wissenschaft und Medizin, das sich vornehmlich mit der neuen Richtung der Orthomolekularmedizin befasst. Bei dieser Therapierichtung geht man davon aus, dass man Krebs vorbeugen beziehungsweise heilen kann, indem man bestimmte Mineralien und Vitamine in hoher Konzentration zu sich nimmt.

Das Buch „Medizinskandal Krebs“ richtet sich nicht nur an bereits an Krebs erkrankte Leserinnen und Leser, sondern auch an Menschen, die aktiv einer möglichen Krebserkrankung vorbeugen möchten. Es will in erster Linie darüber informieren, dass es Therapieansätze neben den standardisierten schulmedizinischen Methoden gibt, auch wenn sie wahrlich nicht sehr bekannt sind.

Denn ein informierter Patient ist in der Lage objektiv Entscheidungen zu fällen und in Richtung Heilung zu agieren. Patienten, denen diese wichtigen Informationen nicht zur Verfügung stehen, sind jedoch gezwungen zu reagieren. Und leider haben sie dabei meist nur die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub. Denn Stahl, Strahl und Chemo sind wahrlich keine Therapien, die Patienten ein langes gesundes Leben bringen können. Man kann stattdessen davon ausgehen, dass die Mehrheit der konventionell behandelten Krebspatienten nicht an der Erkrankung stirbt, sondern an den Schäden, die die schulmedizinischen Therapien an ihrem Körper anrichten.

Das Buch informiert darüber, wie es möglich ist, diesem Horror zu entkommen, beziehungsweise es gar nicht erst dazu kommen zu lassen. Denn entgegen der gerne von etablierten Medizinern und der gesamten Wissenschaftlerfront behaupteten Aussage ist die Naturheilkunde tatsächlich zu mehr in der Lage, als nur die Lebensqualität eines Krebspatienten zu verbessern.

Der Autor stellt ganz genau und detailliert vor, welche Substanzen in welcher Weise wirken und wie und in welchen Dosen sie eingenommen werden müssen, um dem Körper dabei zu helfen, effektiv auf die Bildung von Tumorzellen verzichten zu können. Denn entgegen der Annahme, die der schulmedizinischen Therapieansätze Operation, Bestrahlung, chemische Vergiftung der Tumorgeschwulst zugrunde liegt, dass nämlich der Tumor die Ursache der Erkrankung wäre, zielt der in dem Buch vorgestellte Ansatz direkt auf die Ursache, die den Tumor hervorruft, ab.

Das Wissen darum, dass ein Tumor fast niemals dauerhaft verschwunden bleibt, nachdem er „schulmedizinisch“ bekämpft wurde, legt ja eigentlich den Schluss schon nahe, dass er eher ein Symptom ist, ähnlich einer Zahnfleischentzündung, wenn ein Defekt im Zahn vorhanden ist. Repariert der Zahnarzt den brüchigen oder löchrigen Zahn, so kommen auch die Entzündungen nicht wieder.

Dieser Erkenntnis gemäß wirken auch die Substanzen, die in dem Buch beschrieben werden, auf die Ursachen des Krebses, um zu verhindern, dass ein Krebs erneut ausbricht oder metastasiert.

Auch wenn Kritiker alternativer Therapieansätze immer wieder wettern, dass es für diese keine wissenschaftlichen Studien gäbe, gibt es diese für die schulmedizinischen auch nicht. Es wundert zum Beispiel nicht, dass eine über 5 Jahre andauernde Studie, die in USA und Australien an zusammen mehr als 220.000 Krebspatienten durchgeführt hat, ergab, dass übliche Chemotherapien eine enttäuschende „Erfolgsquote“ von nur 2,3% haben. Und diese Studie dauerte nur 5 Jahre, das heißt, es kann niemand sagen, wie viele der getesteten Patienten nach diesen fünf Jahren gestorben sind oder deren Krebs erneut ausbrach.

Allgemein werden Krebsstatistiken äußerst einseitig und schönend interpretiert, wenn es darum geht, Therapeuten und deren Patienten über neue Chemotherapeutika zu informieren. Meistens werden die Medikamente in diesem Zug nur mit ihren Vorgängern und deren Erfolgsquote verglichen. Da hört sich zum Beispiel eine Verbesserung von einem erfolgreich therapierten Patienten schon gleich an, als hätte der Patient 50% mehr Chancen. Was er jedoch nicht weiß, ist, dass das Vorgängermedikament 2 von 100 Personen helfen konnte, das Neue dann nur für einen Patienten mehr Nutzen brachte. Da hören sich die 50% doch gleich viel motivierender an!

Sie sehen: Informationen, die von den Lobbyisten, also der Pharmaindustrie und den von Ihr finanzierten Wissenschaftlern an die breite Öffentlichkeit weitergegeben werden, sind sehr einseitig, und wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.

Vor allem vor dem Hintergrund, dass Experten vor diesem wissenschaftlichen Hintergrund damit rechnen, dass die Neuerkrankungsrate in den nächsten 20 Jahren um bis zu 70% weiter ansteigen soll, erkennt man, wie wichtig es ist, dass jeder Einzelne aktiv wird und jeder beginnt, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.

Lesen Sie in dem mehr als 1700 Seiten umfassenden Buch „Medizinskandal Krebs“, was Sie tun können, um sich vor der modernen Seuche Krebs zu schützen oder eine tiefgehende gezielte Heilung für Ihren speziellen Krebstyp zu erwirken. Eine Heilung, ohne dass es zu Metastasen oder Rückfällen kommt.