Auf die Gesundheit

Anti-Aging – Prinzipien und Therapien

Der natürliche Alterungsprozess des Menschen

Was versteht man unter dem Alterungsprozess? Wo macht er sich bemerkbar? Und: Was können wir dagegen tun? Können wir überhaupt etwas dagegen tun?

Jeder Mensch altert – der eine schneller, der andere langsamer. Viele Dinge, die mit dem Alterungsprozess einhergehen, sind genetisch veranlagt, insofern nur schwer zu verhindern oder zu verlangsamen. Die Wissenschaft ist sich nicht einig, wie hoch der genetische Anteil, der für die Lebensdauer verantwortlich ist, tatsächlich ist. Wie hoch der Anteil auch genau sein mag, fest steht: Jeder von uns hat seine eigene Lebenskarte, deren Ablaufdatum vorbestimmt, aber dennoch nicht gewiss ist.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass das die höchste Lebensdauer bei 120 Jahren liegt – die meisten von uns werden dieses Alter vermutlich jedoch nicht erreichen. Betrachtet man die unabänderlichen, genetischen Bedingungen einerseits, so wird schnell deutlich, dass andererseits der fehlende Anteil in beeinflussbaren Bereichen liegen muss.

Je schneller der Köper verschleißt, umso schneller altert er. Wie schnell der Körper verschleißt, hängt wiederum stark von der Lebensweise ab. So können Faktoren wie  Übergewicht, Rauchen, Alkohol, Schlafmangel oder Stress negativen Einfluss auf den Alterungsprozess haben – genauso wie sich umgekehrt zum Beispiel der Verzicht auf Rauchen und Alkohol positiv auf den Prozess auswirken kann.

Neben diesen Aspekten können weitere Aspekte den Alterungsprozess beeinflussen. Als Beispiel seien die so genannten „freien Radikalen“ genannt. Diese Abfallprodukte des Organismus wirken zellschädigend und sollen den Alterungsprozess beschleunigen. Auch sollen sie Krankheiten wie Demenz oder Krebs hervorrufen können. Die Entstehung von Freien Radikalen wird durch Faktoren wie zum Beispiel Sonne oder Rauch unterstützt, so dass im Umkehrschluss diese äußeren Einflüsse eine Mitverantwortung für eine schnellere Alterung tragen.

Die Feststellung, dass der Alterungsprozess begonnen hat, ist der Ansatzpunkt des Anti-Agings. Denn Ziel des Anti-Agings ist vor allem, Möglichkeiten zu schaffen, die die Lebenserwartung steigern und den Alterungsprozess verzögern. Hier besteht ein Unterschied – ersteres bezieht sich auf die Lebensdauer, letzteres auf die sichtbaren Zeichen des Alters.

Warum eigentlich Anti-Aging?

Anti-Aging ist bereits seit fast 20 Jahren in Deutschland ein großes Thema. Aber warum eigentlich? Ist es der Traum vieler Menschen, den Prozess des Älterwerdens zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen? Oder ist es der Schönheitswahn, der immer mehr um sich greift? Vermutlich ein Mix aus Beidem. Und die Öffentlichkeit, also auch die Medien, spielen dabei eine große Rolle, Anti-Aging ist “in”.

Dabei treiben Industrie, Handel und die Dienstleister mitunter bunte Blüten: Anti-Aging-Bier, Anti-Aging-Pillen, Anti-Aging-Kurse, Anti-Aging-Operationen. Kaum etwas ist in diesem wachsenden Markt nicht möglich. Sie als Verbraucher sollten dabei genau hinschauen und nicht auf allzu plumpe Werbe- und Verkaufsmaßnahmen für letztlich unnütze Produkte hineinfallen.

Die Zielgruppe des Anti-Agings

Generell gilt als Faustregel „ab 25 Jahren beginnt die Hautalterung“. Aber je nachdem, welchen Bereich des Körpers wir betrachten, kommen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen. Demnach ist beim Menschen mit etwa 30 Jahren der Höhepunkt der körperlichen Leistungsfähigkeit erreicht. Hinsichtlich der sexuellen Leistungsfähigkeit ist der Mann jedoch zwischen 18 und 20 Jahren am Gipfel der Karriere.

Fakt ist, je älter der Körper wird, desto mehr Spuren sind ihm anzusehen. Jeder Mensch, der – in welcher Hinsicht auch immer – das Gefühl hat, die ersten Spuren an sich zu entdecken, hat die Möglichkeit, mit den auf diesem Portal vorgestellten Methoden gegenzusteuern. Denn: Man ist immer so alt wie man sich fühlt!

Antiaging-Therapien

Graues Haar als Spiegelbild des Organismus

Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bei Geburt in die Wiege gelegt. Vorzeitiges Ergrauen ist kann als Signal des Körpers gedeutet werden. Sehr oft können vorzeitig ergraute Haare mit einer starken Übersäuerung des Körpers in Verbindung gebracht werden, da ein hoher Säuregehalt im Körper eine unzureichenden Produktion des Haarpigmentes Melanin innerhalb der Haarwurzel auslöst. Eine Übersäuerung kann in der Regel für lange Jahre mit den Mineralstoffvorräten des Körpers aufgefangen werden. Irgendwann kann der Körper die erhöhte Säure im gesamten Organismus nicht mehr mit Mineralien ausgleichen und dann beginnen die Haare zu ergrauen.

Graue Haare finden sich ebenso eher bei gestressten und unruhigen Menschen als bei ausgeglichenen Menschen, was schon lange bekannt ist. Psychischer Stress zehrt an der Energie des Menschen was sich in einem Nachlassen der Vitalkraft äußert. Die Haare können hier als Signal für ein Nachlassen der Vitalkraft fungieren, besonders auch kurzfristig nach sogenannten Schockerlebnissen. Werden Schockerlebnisse psychisch verarbeitet oder mit professioneller Hilfe aufgearbeitet, kommt in der Regel die Farbpigmentierung der Haare zurück.

Entgegenwirken kann man grauen Haaren mit mineralstoffhaltiger und basischer Ernährung. Schockerlebnisse, die einen quasi “über Nacht” ergrauen lassen, sollten psychologisch ver- und aufgearbeitet werden, dann stellt sich normalerweise eine Pigmentierung des Haars wieder ein. Sollte eine Ergrauung von Innen heraus schwierig sein, lässt sich das äußere Erscheinungsbild eines Menschen verjüngen, indem Anti-Grau Shampoos oder Haarfärbungen vorgenommen werden.

Die Entgiftung und das Detoxing ist deshalb seit einigen Jahren auch Ziel der Pharma- und auch Kosmetikindustrie und hier wird auch viel in Richtung Anti Aging geforscht und entwickelt, wie z.B. beim Unternehmen Nanoble Health Concept (meganfc.eu).

Nahrungsergänzungsmittel nur bei Mangelernährung

Nahrungsergänzungsmittel führen dem Körper in erhöhter Konzentration zusätzlich spezielle Nährstoffe zu. Sie unterliegen strengen Regularien. So ist es in Deutschland gesetzlich geregelt, welches Produkt noch als Lebensmittel einzustufen ist und welches bereits ein Arzneimittel ist. Nahrungsergänzungsmittel sind meist in Kapsel- oder Tablettenform erhältlich, aber die Darreichungsform als Brausetabletten ist üblich.

Die tatsächliche Wirksamkeit und Notwendigkeit einzuschätzen, ist schwierig. Es gibt Fachleute, die die Wirksamkeit anzweifeln und davon ausgehen, dass eine normale und ausgewogene Ernährung eine zusätzliche Zufuhr von Nährstoffen überflüssig macht. Andere Stimmen raten zu einer täglichen zusätzlichen Aufnahme. Eine generelle Aussage kann nicht getroffen werden, da jedes Präparat anders wirkt und jeder Mensch einen unterschiedlichen Bedarf hat.

Hierzulande typische Zusatzpräparate enthalten oft Vitamine, Antioxidantien und Mineralstoffe. Ein Zuviel mancher Stoffe wie zum Beispiel Vitamin A kann aber auch negative Auswirkungen haben – einfach ohne Hintergrundwissen eine Mixtur verschiedenster Nährstoffe einzunehmen, sollten Sie auch aus diesem Grund vermeiden. In manchen Fällen kann eine Zusatzbehandlung jedoch durchaus notwendig sein, man denke beispielsweise an Folsäure für Schwangere oder bei einer nachgewiesen Mangelerscheinung.

Generell gilt: unsere Nahrungspalette bietet eine Fülle an Möglichkeiten, uns ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen – und kein Nahrungsergänzungsmittel kann ein Ersatz für eine vernünftige Ernährung sein.
Insofern: Vertrauen Sie der Natur!

Verzicht

Unter Anti-Aging-Gesichtspunkten sollten Sie auf tierische Fette, zuviel Zucker und regelmäßigen Kaffee- und Alkoholkonsum verzichten. Ebenfalls sollten Sie eher zu Traubensaft als zu Rotwein greifen.

Natürliche Antioxidantien

Freie Radikale sind Zellenschädlinge. Antioxidantien bekämpfen diese. Darum ist es wichtig, in ausreichender Menge Antioxidantien mit der Nahrung aufzunehmen. Hierdurch schützen und unterstützen Sie auch die Sehkraft, da freie Radikale auch die Zellen des Gels in der Augenlinse angreifen.

Kaliorienbewusst leben

Wie schon unter den gesundheitsfördernden Maßnahmen deutlich geworden ist, sollten Sie Übergewicht vermeiden. Fettarme Ernährung in Form von viel frischem Obst und Gemüse, Fisch und mageren Milchprodukten ist die Grundlage einer kalorienbewussten Ernährung – und damit eine Möglichkeit, länger jung und frisch auszusehen. Essen Sie außerdem bei den Mahlzeiten nicht bis zur völligen Sättigung, das spart Kalorien und ist gesünder.

Die Art der Nahrungszubereitung

… hat Einfluss darauf, wie gesund und wertvoll die zubereiteten Speisen für Ihren Körper sind. Achten Sie darauf, dass Sie vom Körper gut verwertbare Öle wie Oliven- oder Rapsöl benutzen. Eine schonende Garung trägt dazu bei, dass die wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamine oder Spurenelemente erhalten bleiben. Um manche Vitamine wie Vitamin E aufnehmen zu können, benötigt der Körper ein wenig Hilfe in Form von Fett.

Ausreichend Flüssigkeit trinken

Die Haut kann nur weich und straff bleiben, so lange sie mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Im Laufe der Zeit wird die Speicherungsfähigkeit sowieso schon geringer, so dass auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr größter Wert gelegt werden sollte. Im Rahmen der Anti-Aging-Wirkung wird so erreicht, dass die Spannkraft der Haut erhalten bleibt und der Körper Abfallprodukte besser ausscheiden kann.
Am Besten trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser, Saftschorle oder Tee!

Ausgewogene Ernährung

Eine vernünftige Ernährung kann den Körper vor Krankheiten schützen und die freien Radikalen bekämpfen. Regel Nr. 1 im Rahmen von Ernährungsphysiolgie ist die Ausgewogenheit und die Abwechslung der Nahrungsmittel. Viel Obst und Gemüse, fettarme Fleischsorten und Fisch sollten ganz oben auf unserem Speiseplan stehen. Statt dem Schokoriegel zwischendurch gibt es auch gesunde Alternativen wie zum Beispiel Nüsse, Joghurt etc. Versuchen Sie es!

Zellstabilisierend wirken die Stoffe Vitamin C, Vitamin E, Beta-Karotin, Provitamine und einige Spurenelemente wie Selen. Karotinoide (zum Beispiel in gelbem Obst und Gemüse enthalten) können netzhautschützend wirken und somit eine längere ungetrübte Sehkraft unterstützen.

Kosmetische Antioxidantien

Atioxidantien bekämpfen die freien Radikalen, die einen großen Beitrag zur Hautalterung leisten. Antioxidantien werden daher oft als Wundermittel bepriesen – auch als Inhaltsstoff in Anti-Aging-Cremes. Hier sollte man jedoch vorsichtig sein. Für einen Schutz vor Fältchen fehlen bislang wissenschaftliche Belege – stattdessen wird davon ausgegangen, dass Antioxidantien wie Beta-Karotin sogar schädlich sein können. Man sollte also besser viel Obst und Gemüse mit natürlichen Antioxidantien zu sich nehmen, statt auf teure Cremes oder Tabletten zurückzugreifen.

Natürliche Kosmetik

Die Natur bietet unglaublich viele Produkte, die ihre Wirkung im Rahmen von Anti-Aging tun. Die Gurkenmaske kennt jeder – aber wer hätte gedacht, dass die Ananas Enzyme enthält, die bei trockener Haut Wunder wirken können? Wären Sie auf die Idee gekommen, Apfelessig oder Zitrone als Haarkur einzusetzen?

Ihrem Körper und Ihrer Haut tun Sie im Rahmen von Anti-Aging garantiert etwas Gutes! Denn was liegt näher, als die bewährten Produkte aus der Natur für unseren Körper zu nutzen, wo die Natur die Verwertung doch so wunderbar aufeinander abgestimmt hat?

Anti-Aging-Cremes

Anti-Aging-Cremes sollen die Hautaktivität steigern und Fältchen glätten. Funktioniert das so einfach? Es gibt ein sehr großes Angebot an Cremes, hauptsächtlich Gesichtscremes, in denen verschiedene Ingredenzien enthalten sind. Einige der Inhaltsstoffe werden als „Faltenbekämpfer“ bezeichnet – darunter fallen beispielsweise Vitamin C, Kollagen, Coenzym Q 10 oder Retinol. Alle Produkte haben jedoch ein Problem: Um eine Wirkung unter Anti-Aging-Gesichtspunkten zu erzielen, müssten die Inhaltsstoffe bis in die tiefer gelegenen Hautschichten gelangen. Dies ist jedoch regelmäßig nicht der Fall, was eine Erklärung dafür bietet, dass oft auch hochpreisige Anti-Aging-Cremes keinen nachweislich keine größere Wirksamkeit entfalten, als günstige Feuchtigkeitscremes.

Im Wesentlichen tun Sie Ihrer Haut sicherlich Gutes, wenn Sie ihr zusätzlich Feuchtigkeit zuführen. Bereits ab Mitte Zwanzig fehlt es den Zellen oft an Feuchtigkeit, so dass dieser Mangel ausgeglichen werden sollte. Damit Sie in dem großen Angebot an Kosmetikprodukten die für Sie richtigen Pflegeprodukte finden können, ist es von Bedeutung, dass Sie Ihren Hauttyp kennen. Nur so können Sie Ihrer Haut im richtigen Maß zusätzlich Feuchtigkeit und Fett zuführen, ohne vielleicht eine Überfettung zu riskieren.

Auf der Seite von apotheke.de können Sie online einen kleinen Test durchführen, der Ihnen bei der Bestimmung Ihres Hauttyps hilft.

Der Effekt, der durch die Benutzung von Cremes erzielt wird, liegt im Wesentlichen darin, dass sie kurzfristig glatter erscheint. Kleinere Fältchen, die nur auf Feuchtigkeitsmangel zurückzuführen sind, können sicherlich effektiv behandelt werden. Deutliche Falten zu behandeln, gestaltet sich wesentlich schwieriger. Eine Verringerung der Faltentiefe kann zwar mikroskopisch nachweisbar sein, sie komplett wegzuzaubern wird aber kaum einer Creme gelingen.

Sonnendosis und Sonnenschutzmittel

Sonne lässt uns strahlen – und ist gesund, da das Stoffwechsel- und Haut-Vitamin D von Körper durch Unterstützung der UV-Strahlen gebildet werden kann. Doch es kommt auf die Dosis an! Zuviel Sonne lässt unsere Haut schneller altern und kann Hautkrebserkrankungen hervorrufen. Vermeiden Sie längere Aufenthalte in der Sonne, ohne Ihre Haut entsprechend zu schützen. Informieren Sie sich über den für Ihren Hauttyp angemessenen Hautschutz.

Kosmetische Eingriffsmöglichkeiten zum Antiaging

Der Alterungsprozess lässt sich am schnellsten am Hauterscheinungsbild erkennen. Langsam aber sicher mehren sich die Fältchen, Lachfältchen werden zu dauerhaften Falten. Die Hautalterung beginnt schon ab Mitte 20. Aber auch hier muss wieder der Blick auf die biologischen und die äußeren Faktoren gelenkt werden. Biologisch gesehen kann die Haut im Laufe der Zeit weniger Feuchtigkeit speichern, die Kollagen- und Fettproduktion sinkt und dadurch nimmt die Spannkraft ab. Äußere Faktoren können zum Teil gesteuert werden – zum Beispiel durch die Dosierung von Sonneneinstrahlung oder Rauchen.

Alter ist Einstellungssache

Wer kennt das nicht? Stress und negative Gedanken lassen einen beim morgendlichen Blick in den Spiegel zurückschrecken. Man sieht plötzlich um Jahre gealtert aus.

Hatten Sie einen schönen Tag? Haben Sie sich entspannt, die Seele baumeln lassen und etwas für sich getan? Ein Blick in den Spiegel wird Ihnen verraten, wie alt Sie sind. Rosige Gesichtsfarbe, Ausgeglichenheit – und schon werden Sie sich jünger fühlen und frischer aussehen. Das ist zwar leichter gesagt als getan im normalen Alltag – aber tatsächlich sind Optimisten glücklichere Menschen und verlängern ihre Lebensdauer durch ihre positive Einstellung.

Also: vermeiden Sie möglichst Stress und lernen Sie, optimistischer durchs Leben zu gehen!

Sex und Liebe als Jungbrunnen

Das glauben Sie nicht? Ist aber so! Ein erfülltes Sexualleben führt zu mehr Vitalität und wirkt daher verjüngend. Ebenso verhält es sich mit einer guten Beziehung oder Partnerschaft.

Soziales Netzwerk – Partner und Freunde halten jung!

Partner und Freunde halten jung! Nicht allein – aber das soziale Netzwerk ist ein wichtiger Faktor in Sachen Anti-Aging. Lachen, Reden, Liebe, Kontakte pflegen. Wer in einem funktionierenden Netzwerk lebt, einen liebevollen Partner an der Seite hat und Freunde, die einen unterstützen, wirkt jünger und fühlt sich jünger.

Train the brain – Gehirnjogging hält jung!

Ausreichend Flüssigkeit und eine ausgewogene Ernährung ist die Grundvoraussetzung für ein gut funktionierendes Gehirn. Ginkgo kann zusätzlich unterstützen. Aber das Gehirn will auch benutzt werden – also ist regelmäßiges Gehirntraining wichtig, um die Funktion aufrechtzuerhalten und zu verbessern! Lernen Sie Neues, halten Sie sich fit mit Denksport wie Kreuzworträtseln oder Sudoku.

Schlank sein erhöht die Lebenserwartung

Es mag abgedroschen klingen, ist aber Fakt: Schlanke Menschen haben eine höhere Lebenserwartung. Der Grund ist, dass der Körper eines schlanken Menschens weniger belastet wird, als der eines Übergewichtigen. Viele Krankheiten werden durch Übergewicht hervorgerufen und nehmen Ihnen wertvolle Lebenszeit. Ein Extrem nach unten sollte natürlich keinesfalls angestrebt werden! Sie können sich an dem Body-Mass-Index orientieren.

Körperliche Betätigung als Jungbrunnen

Wer dauerhaft gesund bleiben und jung aussehen möchte, kommt um körperlich Betätigung nicht herum. Bewegung ist die Gesundheitsquelle Nummer 1 – egal ob Sie radeln, joggen oder tanzen – Sport stärkt das Herz, reguliert den Blutdruck, kurbelt die Durchblutung an und ist nicht zuletzt eine Wunderwaffe gegen Stress. Ganz nebenbei purzeln die Pfunde. Wichtig ist die regelmäßige Bewegung. Neben gezielten Sporteinheiten helfen aber auch kleine Einheiten im Alltag – Treppensteigen, mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zum Supermarkt, ein kleiner Abendspaziergang können leicht eingebaut werden, ohne dass Bewegung zum Stressfaktor wird.

Alter ist Hautsache

Die Werbung hält es uns vor Augen – und nicht nur die. Jede Zeitschrift zeigt uns Fotos von Menschen mit möglichst makelloser und junger Haut. Wenn uns in Sachen Altern etwas immer wieder begegnet, dann ist es die Frage: wie verhindere ich Falten?

Es gibt viele gute kosmetische Produkte – aber wir sollten unabhängig davon viel mehr auf unsere Haut hören. Sie zeigt uns, wie es uns geht. Spannt sie, fehlt ihr wahrscheinlich Feuchtigkeit. Schuppt sie, liegt vielleicht ein Nährstoffmangel oder Hormonmangel vor. All das sollten wir ernst nehmen und abklären lassen. Denn auch wenn sich ein paar Fältchen abzeichnen – eine gesunde Haut strahlt und lässt uns jünger aussehen!

Schlaf hält jung

Während des Schlafes erholt sich der Körper – der Organismus fährt auf Sparflamme, um neue Energie zu sammeln. Im Schlaf werden die Stresshormone auf ein Minimum heruntergefahren, während das Wachstumshormon und das Hormon Melatonin verstärkt produziert wird. Diese Erholungsphase benötigen wir für unseren Alltag – ein erholsamer Schlaf ist ein Jungbrunnen und lässt uns leistungsfähiger werden.

Anti Aging Food: #EatWhatMakesYouGlow

Preis: EUR 22,99
4.5 von 5 Sternen
(15 Bewertungen)